Testberichte Dodge
Dodge Journey - Der Crossover setzt Maßstäbe

Als Antwort auf die Anforderungen sowohl des weltweiten Personenwagen-Marktes als auch der individuellen Kunden liefern die Designer und Ingenieure von Dodge den Dodge Journey. Das Weltauto erfüllt die ständig wechselnden Anforderungen des Lebens mit Vielseitigkeit und Flexibilität in einer sportlichen und sexy Verpackung. Das völlig neu entwickelte Modell mischt die praktischen Eigenschaften eines Minivan mit den Fähigkeiten eines SUV und der Effizienz eines Personenwagens zu einem neuen Crossover gerade in der richtigen Größe für die Marke Dodge.

"Der neue Dodge Journey liefert unseren Kunden das Komplett-Paket", sagte Michael Manley, Executive Vice President-International Sales, Marketing and Business Development, Chrysler LLC. "Mit seiner einzigartigen Kombination von zweckmäßiger Vielseitigkeit, kühnem, jugendlichem Styling bietet dieses neue Fahrzeug von Dodge Sicherheit, Qualität und Zuverlässigkeit - und das alles zu einem großartigen Preis-/Wertverhältnis. Dazu verpackt der Journey innovative Technologie, Unterhaltungssysteme und sinnvollen Stauraum in einer Art und Weise, wie es nur ein Dodge kann."

Der Dodge Journey basiert auf der globalen D-Segment-Plattform des Konzerns und soll die Anforderungen einer Klientel von jungen Singles, Paaren und Familien mit kleinen und größeren Kindern erfüllen, die hohe Flexibilität bei Laderaum und Sitzkonfiguration suchen. Zu den intelligenten, flexiblen Sitz- und Staukombinationen gehören serienmäßig fünf Sitze und ein geräumiges Gepäckabteil sowie auf Wunsch 5+2 Sitze, wenn zusätzliche Reisende mit an Bord müssen. Geräumige Staufächer, verborgen im Boden und unter dem Beifahrersitz kombiniert mit dem Angebot einer Auswahl wirtschaftlicher und kraftvoller Triebwerke machen den Dodge Journey flexibel, funktionell und sorgen für Fahrspaß.

Sicherheit steht bei Kunden in der Prioritätenliste ganz oben, und so hat der Dodge Journey serienmäßig mehrstufig auslösende Front-Airbags, Seitenairbags in den Vordersitzen, seitliche Vorhang-Airbags für alle drei Sitzreihen, Antiblockiersystem ABS, Elektronisches Stabilitätsprogramm ESP und den elektronischen Wank- und Überrollschutz Electronic Roll Mitigation (ERM). Auf Wunsch stehen eine Rückfahrkamera und Vierradantrieb (AWD) in den USA und Kanada zur Verfügung. Der Dodge Journey für das Modelljahr 2009 kommt als 5- und als 5+2-Sitzer in den Versionen SE, SXT und R/T im 1. Quartal 2008 zu den US-Händlern. Mitte 2008 erscheint er als Links- und als Rechtslenker auf den globalen Volumenmärkten außerhalb von Nordamerika.

Quelle: Dodge Deutschland/Norbert Albrecht
Der Dodge Nitro

Was passiert, wenn die Marke Dodge mit ihrem Motto "Pack-das-Leben-bei-den-Hörnern" über einenSUV mittlerer Größenachdenkt? Die Folge ist das Concept Car Dodge Nitro, der sein Debüt auf der Chicago Auto Show 2005 erlebt. Der Dodge Nitro das Concept Car eines Midsize SUVmit einem einzigartigen, kühnen und kräftigen Design-Statement, das ein Markt-Segment aufrütteln wird, dessen Design man normalerweise bestenfalls mit "gewürzlos" charakterisieren kann. Wie schon so oftbricht die Marke Dodge mit gängigen Regeln und erforscht neue und frische Wege - wie jetzt mit dem Conceot Car Dodge Nitro. DerDodge Nitro wäre das erste Midsize-SUV von Dodge, das den Kreis der Produktfamilie aus PKWs, Minivans, Pick-ups und Fullsize-SUVs schließt. Der fünfsitzige Nitro soll die Aufmerksamkeit derjenigen Kunden erregen, die auf Styling, Leistung und Vielseitigkeit Wert legen.

Der Dodge Nitro mit seiner rot glänzenden Karosserie, seinem selbstbewussten Stolz und einzigartigem Karosseriedesign setzt ist ein Charakterdarsteller erster Güte. Von vorne grüßt der typische Dodge Fadenkreuz-Grill in Chrom, flankiert von zwei brillianten rechteckigen Scheinwerfern. Die imponierende Motorhaube unterstüzt die unverkennbaren Charakterzüge, die sich über die gesamte Front hinziehen. Die frische Seitenlinie des Dodge Nitro und seine selbstbewußten Ausmaße kreieren einen bulligen Charakter, den andere Midsize-SUVs bis heute nicht haben. Die 20Zoll großen Aluminiumräder sind Blickfang und funktionales Statement zugleich. Silberfarbene, gebürstete Lüftungsschlitze auf den beiden Kotflügeln und großzügig proportionierte Türgriffe tragen zusätzlich zum modernen Design bei. Zu den besonders auffälligen Merkmalen am Heck zählen eine integrierte Anhängerkupplung, Doppel-Auspuffrohre aus poliertem Chrom und eine Nummernschildblende aus gebürstetem Aluminium. Eine satinsilberne und schwarz abgesetzte integrierte Dachreling mit Querträgernziert das Dach und bildet einen funktionellen Aspekt des Concept Cars Dodge Nitro.

Das geräumige Interieur des Concept Cars Dodge Nitro ist funktionell und variable - nicht nur für seine Passagiere, sondern auch für Fracht. Beim Einsteigen fällt sofort die dynamische Präsenz von Chrom, Silber und roten Akzenten auf. Die vier Anzeige-Instrumente mit elektro-luminizierender Beleuchtung, weiß hinterlegten Zifferblättern und roten Anzeigenadeln werdenvon einer silbernen Umrandung hervorgehoben, die ein Gefühl von technischer Präzision verleiht. Die satinsilberne Mittelkonsole ist spektakulär gezeichnet - und mit einem DVD-basierten Navigationsradiomit 180 Millimetern großem Farbbildschirm komplett ausgestattet. Bedien-Elemente, Türgriffe, Anzeigeinstrumente, Lautsprecher und Haltegriffe sind ebenfalls in Satinsilber gehalten. Viel Aufmerksamkeit erhielten auch die Pedale in gebürstetem Aluminium mit schwarzen Gumminoppen für sicheren Halt. Die bequemen schwarzen Ledersitze sehen wie poliert aus und haben leuchtend rote Einsätze. Haltegriffe hinter den Vordersitzen erleichtern den Passagieren um das Ein- und Aussteigen. Die Rücklehnen aller Sitze können umgeklappt werden und schaffen somit genügend Platz für noch mehr Gepäck. Der Kofferraumboden besteht aus robustem Vinyl und ist sehr leicht zu reinigen. Beigeöffneter Hecktür lässt sich der Ladeboden herausziehen und erleichtert somit wesentlich das Ein- und Ausladen. Modulare Stau-Behälter und ein Erste-Hilfe-Kasten sind ebenfalls in das hintere Viertel des Kofferraums integriert.

Das Concept Car Dodge Nitro ist nicht nur äußerlich eine Schönheit - sondern er macht auch eine Menge Spaß. Die Fahrleistung des Dodge Nitro lassen sichauf 175 Kilometer pro Stunde und nur 9,6 Sekunden für den Spurt von 0 auf 100 Kilometer pro Stunde schätzen. In bewährter Manier dienen bereits existierende Komponenten der Chrysler Groupals Basis für das Concept Car, wie zum Beispiel der 3,7 Liter SOHC V6-Motor mit einer Leistung von 157 kW (210 PS) bei 5200 U/min und einem max. Drehmoment von 319 Nom bei 4000 U/min, der 42RLE Viergang-Automatik, der Trapezlenker-Einzelradaufhängung vorn und der Raumlenker-Hinterachse mit fünf Anlenkpunkten. Mit seinem permanenten Vierradantrieb wiegt das Concept Car Dodge Nitro 1867 Kilogramm.

Quelle: Dodge Deutschland/Norbert Albrecht
Der Dodge Challenger

Den Designern am Chrysler Group West Coast Pacifica Studio war bewusst, dass sie sich bei der Entwicklung des Concept Cars Dodge Challenger auf eine große Tradition stützen konnten. Sie wussten aber auch, dass sie die Verpflichtung hatten, die Sache richtig zu machen. Mit dem beneidenswerten Auftrag ausgestattet, ein heißes Hochleistungscoupé auf Basis der LX-Plattform der Chrysler Group mit dem fabelhaften HEMI®-Motor zu kreieren, stellten die Designer eine Vielzahl von Optionen auf den Prüfstand, um etwas wirklich Besonderes für Dodge zu erreichen - dem leistungsgeprägten Image der Marke angemessen. So kamen sie schnell auf die Idee der Neu-Erfindung des begehrten und bei Sammlern hochbegehrten Dodge Challenger.

Begierig darauf, endlich anzufangen, stellten die Designer eine kurze Liste der essenziellen Attribute eines "muscle-car" auf: eindeutig amerikanisch; jede Menge PS; reine, minimalistische, typische Linien; aggressiver, gieriger Kühlergrill; gewagte Farben und graphische Elemente."Der Challenger setzt bei dem ersten Modell aus dem Jahr 1970 an, der Ikone der Baureihe", sagte Tom Tremont, Vice President - Advanced Vehicle Design. "Das 1970er Modell ist bei Sammlern das meist begehrte Stück. Aber anstatt dieses Fahrzeug einfach neu zu erschaffen, entschlossen sich die Designer, einen Challenger zu bauen, wie die meisten Leute ihn vor ihrem geistigen Auge sehen - ein Fahrzeug ohne die Unzulänglichkeiten des alten Challenger wie zum Beispiel dessen immer ein wenig in die Radkästen versunkenen Räder, den langen Überhang vorne und nonchalante Passgenauigkeit. Wie bei allen schönen Erinnerungen erinnert man sich an das Gute und blendet das Schlechte aus. "Wir wollten, dass das Concept Car all diese schönen Erinnerungen wachruft …alles, an was Du beim Challenger denkst, und noch mehr."

"Während der Entwicklung des Concept Cars", sagte Michael Castiglione, verantwortlich für das Außendesign, "holten wir einen echten 1970er Challenger ins Studio. Für mich symbolisiert dieses Auto die leidenschaftlichste Epoche des Automobildesigns." Wegen ihrer Schlüsselrolle für die Gesamterscheinung war es besonders wichtig, die richtigen Proportionen zu finden. Das Concept Car Challenger hat 2,95 Meter Radstand, 15 Zentimeter mehr als das Original. Insgesamt aber ist das Concept Car fünf Zentimeter breiter, was es zu einem geduckten, harten, entschlossen wirkenden Typ macht.

Die typische akzentuierende Seitenlinie - Designer nennen sie die "Thrustline" (Stützlinie) - ist höher angesetzt, verläuft horizontal durch Kotflügel und Türen und schwingt kurz vor dem Hinterrad nach oben. Entlang dieser Linie entfalten sich der untere und obere Teil der Karosserie, was einen Hauch von Ähnlichkeit mit den gewölbten Oberflächen des Originals andeutet."Wir wollten authentisch bleiben", sagte Castiglione, "mit einfacher, minimalistischer Linienführung, aber in allem genau richtig." Die verchromten Fünfspeichenräder - 20 Zoll vorne, 21 Zoll hinten - schließen bündig mit der Karosserie ab und geben dem Auto die kraftvoll-muskulöse Haltung eines Preisboxers, der heiß darauf ist, die Welt zu erobern. Die Radhäuser liegen eng an den Reifen und sind nach hinten etwas weiter ausgestellt. Um das ikonisch Muskulöse zu betonen, haben die Designer dem Challenger im hinteren Bereich einen Hüftschwung mitgegeben.

Quelle: Dodge Deutschland/Norbert Albrecht
Der Dodge Avenger

Die Marke Dodge gibt Vollgas mit dem Dodge Avenger - einer Mittelklasse-Limousine, die das kühne, aggressive Dodge-Styling mit dynamischer Leistung, Wirtschaftlichkeit, einer innovativen Innenausstattung sowie hoher Sicherheit und Zuverlässigkeit verbindet. Dodge bietet den Avenger in Deutschland mit Diesel- und Benzinmotor an.Er ist das erste Mittelklasse-Fahrzeug der Marke Dodge für Europa und das vierte Dodge-Modell seit Beginn der Expansion der Marke auf die Volumenmärkte außerhalb von Nordamerika. Mit Dodge Viper, Caliber, Nitro und Avenger verfügt Dodge jetzt über eine breite und wettbewerbsfähige Modellpalette.

"So wie Caliber und Nitro in ihren jeweiligen Marktsegmenten das Interesse an der Marke Dodge entfacht haben, so schreibt der Avenger die Erfolgsgeschichte von bezahlbarer Leistung und den meisten PS pro Euro weiter fort und bringt diesen leistungsorientierten Charakter und das kühne Styling ins wettbewerbsintensive D-Segment," sagte Radek Jelinek, Geschäftsführer der Chrysler Deutschland GmbH."Mit seiner Auswahl an kraftvollen Motoren und dem besten Einstiegspreis im Vergleich zu den wichtigsten Haupt-Mitbewerbern löst der Avenger das Versprechen der Marke Dodge von ‚erschwinglicher Kraft' mehr als ein," fügte Jelinek hinzu. "Typischer Dodge-Charakter plus Dieselmotor stellen sicher, dass der Dodge Avenger genau die Kunden anspricht, die Dodge-Markenwerte suchen - verpackt in einem praktischen und leistungsstarken Limousinen-Paket."

Der Dodge Avenger basiert auf dem kühnen, aggressiven Styling, der Leistung und der aufregenden Form des Dodge Charger, der in Nordamerika verkauft wird. "Der Dodge Avenger bringt die Faszination der American Muscle Car-Epoche in das weltweite Mittelklasse-Segment", sagte Trevor Creed, Senior Vice President - Design."Der Avenger tut im D-Segment genau das, was der Caliber im C-Segment getan hat: Er bietet eine einzigartige Alternative zum Wettbewerb."Schon der erste Blick auf die aggressiven Karosserielinien lässt keinerlei Zweifel am Dodge-Erbe des Avenger aufkommen. Der markentypische Fadenkreuz-Grill und große, moderne Doppelscheinwerfer tragen ihren Teil zum drohenden Blick des Avenger bei. Der Kühlergrill in Chrom-Optik mit schwarzen Strukturen unterstreicht die ernste, beinahe unheimliche Erscheinung des Dodge Avenger. Die vertikalen Linien des Grills werden über die Motorhaube weitergeführt.

Das Seitenprofil des Avenger weist Familien-Ähnlichkeiten mit dem des Dodge Charger auf. Muskulöse Schultern hinten, ein einprägsamer "Hüftschwung" in den hinteren Türen, große Räder und Reifen und ein schlanker Heckspoiler enthalten die Dodge Markenattribute "kühn, kraftvoll und leistungsfähig". Die lang gezogenen Glasflächen des Avenger und die schwarzen Applikationen auf der B-Säule erwecken den Eindruck, als stürme der Avenger sogar im Stand noch vorwärts.Große, ausdrucksstarke Heckleuchtenmodule umrahmen den Kofferraumdeckel und tragen zum kühnen Dodge-Charakter bei. Serienmäßige 17-Zoll-Räder mit Sommerreifen runden den Look ab. Der Radstand des neuen Dodge Avenger misst 2.765 Millimeter, die Spurweite beträgt 1.570 Millimeter. Dies trägt zu seinem athletischen Auftritt bei, verbessert das Fahrverhalten und maximiert zum besseren Schutz der Passagiere die Crash-Zone im Motorraum.

Quelle: Dodge Deutschland/Norbert Albrecht


